Fraktionsvorsitz

Ingrid von MorandellDie Grüne Städteregionsfraktion hat eine neue Fraktionsvorsitzende: Ingrid von Morandell wird künftig zusammen mit Werner Krickel die Fraktion leiten. Ingrid tritt damit die Nachfolge von Elisabeth Paul an, die zur stellv. Städteregionsrätin gewählt wurde.


Erstellt am Freitag, 29. Juli 2011 von admin.
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Neue Vorsitzende

Kreismitgliederversammlung wählt Martine Kremer und Marc Peters

Die Mitgliederversammlung der städteregionalen Grünen wählte am 21.7. Martine Kremer und Marc Peters zu ihren neuen Vorsitzenden. Die beiden treten die Nachfolge von Ingrid von Morandell und Thomas Griese an, die aufgrund mandatsbedingter bzw. beruflicher Veränderungen ihre Ämter zur Verfügung gestellt hatten.

Martine und Marc bekennen sich beide voll und ganz zur Städteregion. Sie wollen den begonnen Weg weitergehen, die Grünen regionsweit zu einer festen Größe weiterzuentwickeln und das Zusammenwachsen der Partei in der Städteregion zu fördern. Aber auch landesweit möchten sie dem Kreisverband, der nach Köln der zweitgrößte KV in Nordrhein-Westfalen ist, mehr Gewicht verleihen. Die Stärkung der 11 Ortsverbände als tragende Kräfte liegt Marc besonders am Herzen, und Martine legt einen ihrer Schwerpunkte auf die Mitgliederentwicklung.

Martine Kremer wurde ohne Gegenkandidatin mit 65 Stimmen bei vier Nein-Stimmen mit großer Mehrheit gewählt. Marc Peters hat sich im ersten Wahlgang mit 39 Stimmen gegen seine zwei Gegenkandidaten Richard Gutermuth (Aachen) und Wolfgang Wetzstein (Würselen) durchgesetzt. Er hat die beiden Unterlegenen herzlich eingeladen im Kreisvorstand, der mitgliederoffen tagt, mitzuarbeiten.

Erstellt am Freitag, 23. Juli 2010 von admin.
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Konzept zur Nutzung des Alten Rathauses gefordert

An-Online vom 22.7.2010 (ehg)

Würselen. Bereits Anfang des Jahres hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zwei Anträge zur erweiterten kommerziellen Nutzung des Alten Rathauses gestellt.

Jetzt wurden sie zwar auf die Tagesordnung des Kulturausschusses gesetzt. Jedoch empfahl die Verwaltung, «zum derzeitigen Zeitpunkt von einer Beratung Abstand zu nehmen».

Dazu hieß es: «Ziel der Überlegungen müsse es sein, die Zukunft des Kulturzentrums Altes Rathaus unter Berücksichtigung beziehungsweise trotz der drohenden Überschuldung des städtischen Haushalts nachhaltig und langfristig zu sichern.»

Hierzu zählten – so 1. Beigeordneter Werner Birmanns – nicht nur kulturelle Angebote, sondern auch der Fortbestand der Stadtbücherei sowie der Jugendkunst- und Musikschule. Im Rahmen einer Neukonzeptionierung sei eine Einbindung der Kulturstiftung unabdingbar.

Dass von der Verwaltung noch kein tragfähiges Konzept zur weiteren Vermarktung des Alten Rathauses vorgelegt wurde, rief nicht nur die Sprecherin der Bündnisgrünen, Anka Erdweg, auf den Plan. Für sie sei es nicht nachvollziehbar, dass sich die Stadt die daraus zu erzielenden Einnahmen entgehen lasse.

Ultimativ forderte sie bis zur nächsten Sitzung am 29. September «ein tragbares Konzept». Dass in den Ferien belastbare Zahlen dafür ermittelt werden sollen, sagte Birmanns zu, ein Konzept, das über Jahre trage, sei bis dahin jedoch nicht zu erstellen.

In kleinen Schritten den Fortbestand des Alten Rathauses als Kulturzentrum zu sichern, regte daraufhin die Bündnisgrüne Ute Wendt an, wie im Antrag ihrer Fraktion gefordert.

Ausschuss-Vorsitzender Hans-Josef Bülles konnte nicht verstehen, warum auf die Kulturstiftung gewartet werden solle. Vermarktung und Kulturstiftung seien doch zweierlei Paar Schuhe.

Daraufhin der Beigeordnete: Er wolle ein groß angelegtes Konzept, damit das Alte Rathaus nicht eines Tages geschlossen werden müsse. «Wenn wir vor der Kommunalaufsicht bestehen wollen, dann müssen wir Butter bei die Fische tun!»

Was eine Erweiterung der Vermarktung anbetreffe, lege er sich nicht quer. Vielmehr sagte er die Vorlage eines Konzeptes nach den Ferien zu. Womit der Ausschuss am Ende leben konnte.

Für die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes räumte er dem Beigeordneten einen größeren Zeitraum ein.

Erstellt am Donnerstag, 22. Juli 2010 von admin.
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Rot-GRÜNE Minderheitsregierung


Nordrhein-Westfalen steht vor wichtigen Weichenstellungen. Das Land muss schwierige soziale, wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen meistern – in der Bildungspolitik, in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, in der Umwelt- und Klimapolitik. Diese Herausforderungen sind zugleich eine große Chance.

Das Wahlergebnis vom 9. Mai 2010 stellt die Parteien und die nunmehr fünf Fraktionen im Landtag zusätzlich vor eine schwierige Aufgabe. Nachdem eine Regierungsbildung auf der Basiseiner absoluten Mehrheit im Landtag nicht zustande gekommen ist, haben sich die Sozialdemokratische Partei und Bündnis 90/Die Grünen entschlossen, gemeinsam eine Minderheitsregierung zu bilden.

Wir stellen uns der Verantwortung. Wir wollen mutige Schritte auf dem Weg der sozialen und ökologischen Erneuerung des Landes gehen. Wir laden die Bürgerinnen und Bürger, die gesellschaftlichen Gruppen, Vereine und Verbände, die Gewerkschaften und die Unternehmen genauso wie die Kirchen und die anderen Religionsgemeinschaften ein, diesen Weg mit uns gemeinsam zu gehen. Diese Einladung richten wir ausdrücklich auch an die anderen Parteien und Fraktionen des Landtages. Unser erklärtes Ziel ist es, den Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen zu stärken.

Der Koalitionsvertrag kann hier runtergeladen werden !!

Erstellt am Samstag, 19. Juni 2010 von admin.
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Natürlich GRÜN

Im Vorfeld der Landtagswahl haben wir GRÜNE in der StädteRegion eine – wie wir finden – gute Zeitung mit dem Titel „Natürlich GRÜN“ herausgebracht mit vielen interessanten Infos zu unserem Programm, unseren Kandidaten und aktuellen Themen in der Stadt und der Region.

Titel Natürlich Grün

und unsere Grünen Lieblingsplätze aus der Städteregion

Erstellt am Freitag, 30. April 2010 von admin.
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